Ich bleibe stehen und raste. Ich raste. Und raste. Und raste. Ich raste. Nichts mehr. Ich bleibe auf einer Stelle stehen und drehe mich. Ich drehe mich. Drehe mich im Kreis und bleibe auf dem gleichen Fleck. Sehe nichts, als das, was sich hier abspielt. Wo ist das Leben? Wann kann ich es sehen? Ich raste. Ich drehe mich. Ich muss hier raus und leben. Leben, wie ich es immer wollte. Aber ich bleibe stehen. Aus Angst. Aus Furcht vor Neuem. Aus.. Hass gegenüber allem, was mir unbekannt ist und aus Angst vor Veränderung. So schlimm ist es hier doch gar nicht. Ich raste. Ich drehe mich. Ich drehe mich im Kreis und weil ich das alles doch so satt bin, nichts mehr sehen will, starre ich auf dem Boden. Löse meinen Blick nicht von ihm. Ein Schritt in die richtige Richtung? Nein. Ich bleibe in meinem Kreis. Ich raste. Ich drehe mich. Aber irgendwann, irgendwann, da traue ich mich. Dann gibt es keinen Kreis. Dann raste ich aus. Dann drehe ich durch. Und breche aus aus meinem Kreis, aber gerade ist hier alles, was ich will. Ich allein. In meinen Gedanken. Irgendwann raste ich aus. Irgendwann drehe ich durch.
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